Die urgewaltige Kraft der stürzenden Wasser durchwühlt und prägt diese Landschaft über Jahrmillionen, umfasst mit nebeligem Dunste die Sinne des Wanderers, umfängt seine Seele, berührt zutiefst. Als Ursprung von Sein und Leben gibt reinstes Gebirgswasser in tausend Blautönen Ahnung von der Größe der Schöpfung, sein immerwährendes Getöse lässt verstummen. Aus dunklen Tiefen hinauf in das lockende Licht des Tschauko-Wasserfalls, der mit einer neuen kühnen Wegführung seine herrlichsten Kaskaden freigibt: die Teufelsbrücke zum Himmel.
Und erst die leuchtende Pracht seltener Blumen und Blüten. Außergewöhnlich durch das Zusammentreffen von süd- und südostalpinen Endemiten (Pflanzen, die ausschließlich in diesem Teil der Alpen vorkommen) sowie Arten, die möglicherweise die Eiszeit im Schluchtbereich überdauert haben. Bemerkenswert das Herabsteigen von Pflanzen aus subalpinen und alpinen Höhenstufen - sie gestalten die Tscheppaschlucht zur floristischen Kostbarkeit.
Infos: +43 (0)4227 2600,
Die Obir-Tropfsteinhöhlen liegen im Gebiet der Marktgemeinde Eisenkappel-Vellach, im Massiv des Hochobir, auf der Unterschärffler-Alpe, einem einstigen florierenden Bergbaurevier.
Faszinierende Zeitreise
Begeben Sie sich auf eine Zeitreise. Millionen von Jahren zurück in die Vergangenheit. Der unvergleichliche Mix aus Natur und Mensch, aus der Symbiose von 200 Mio. Jahren Geschichte und moderner Technik, fasziniert die Menschen mehr denn je zuvor.
Tiefe Ehrfurcht
Die Höhlen wurden 1870 von Bergleuten auf der Suche nach Blei und Zink entdeckt. Auf den von der Natur geschaffenen Gängen konnten sie schneller und tiefer in den Berg dringen. Heute offenbart sich dem Besucher eine unterirdische Welt, in der sorgfältig gesetztes Licht die absolute Dunkelheit erhellt. Ehrfürchtig steht man vor dem, was Bergleute einst erblickt haben. Ihr Alltag wird auf dem Weg durch die Höhlen angreifbar und erlebbar.
Infos: +43 (0)4238 8239,
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 860. Die Spanheimer verliehen den Osterwitzern 1209 das Erbamt der Mundschenken. Der letzte Schenk von Osterwitz wird 1475 bei einem Türkeneinfall gefangen und stirbt in der Gefangenschaft ohne Erben. Hochosterwitz fällt an den Landesfürsten, Kaiser Friedrich III. zurück. König Ferdinand I. verpfändet Osterwitz an den Landeshauptmann, Christof Khevenhüller; 1571 erwirbt Georg Freiherr von Khevenhüller, ebenfalls Landeshauptmann, die Burg käuflich, baut sie wegen der drohenden Türkeneinfälle aus, versieht sie mit einer Waffenkammer und läßt die 14 Tore in den Jahren 1570 - 1586 errichten. Ein derartig vielseitig gesicherter Burgweg zählt nicht nur zu den größten Seltenheiten, sondern stellt ein Unikum im Burgenbau dar. Eine alte Urkunde verzeichnet die Namen der einzelnen Tore.
Seit dieser Zeit fanden keine wesentlichen baulichen Veränderungen statt. Die Burg ist bis zum heutigen Tag ununterbrochen im Besitz der Khevenhüller. In einer Verfügung des Bauherrn, Georg Khevenhüller, aus dem Jahre 1576, welche auf einer Marmortafel im Burghof zu lesen ist, wird das Vermächtnis erlassen, es möge die Burg im Besitz der Nachkommen bleiben und diese für deren Erhaltung Sorge tragen. Diesem Vermächtnis hat sich die Familie Khevenhüller stets verpflichtet gefühlt.
Infos: +43 (0)4227 4920,
Vom Badesteg zum Gipfel! Die Gerlitzen bietet die einzigartige Kombination aus Berg und See! Vormittags mit der Panorama-Kanzelbahn in die Bergwelt schweben, nachmittags am Badesteg faulenzen – oder lieber umgekehrt?
Nordic Walking auf 1.500 m Seehöhe! Die Gerlitzen bietet im Bereich der Mittelstation-Kanzelhöhe auf 1.500 m Seehöhe mehrere markierte Nordic Walking Trails unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Schritt für Schritt stärken Sie Ihr Herz-Kreislaufsystem, die kühle Bergluft bietet auch an heißen Tagen wohltuende Erfrischung für Körper und Seele.
Wandern, relaxen, sich verwöhnen lassen! Die Gerlitzen lädt mit ihren leicht wanderbaren, befestigten und markierten Panoramawegen zum Spazieren, Verweilen und Genießen ein. Viele urige Hütten befinden sich in unmittelbarer Nähe zu unseren Liftanlagen und Wanderwegen. Im frischen Grün der Almen und freundlich umsorgt von geselligen, herzlichen Gastgebern schmeckt die Kärntner Hausmannskost am Besten!
Infos: +43 (0)4248 2722,
Tierpark Rosegg
Nur 5 Minuten von Velden am Wörthersee entfernt, ist der Tierpark Rosegg seit über 25 Jahren ein Alwetter-Besuchermagnet für alle Gäste rund um Wörthersee, Faaker See und Ossiacher See. Alljährlich kommen an die 80.000 Besucher in diesen größten Tierpark Kärntens, der auf äußerst geschichtsträchtigem Areal - mit der Burgruine Rosegg und der vom Geldfälscher Ritter von Bohr 1830 angefertigtem Tierparkmauer - an die 400 Tiere in über 35 verschiedenen Arten beherbergt. Für das Wohl von Groß und Klein ist mit einem Buffet gesorgt. Für die Kinder ist der Kleintierzoo mit dem großen Kinderspielplatz der absolute Hit.
Schloss Rosegg
Seit 1831 befindet sich das Schloss Rosegg im Besitz der Familie von Liechtenstein. Fürst Johannes von Liechtenstein, erwarb das Schloss von Peter Ritter von Bohr für einen seiner Söhne. Bis in die siebziger Jahre war das Schloss bewohnt, bis 1995 war das Schloss unbelebt und seit 1997 ist das Schloss wieder "bewohnt". Das erste Figurencabinett Österreichs mit lebensechten Figuren kann hier
besichtigt werden! Weiters sind Bilderausstellungen zeitgenössischer Künstler zu sehen, Sommerveranstaltungen Konzerte, Theater und ein kleines Schlosscafé sind ebenfalls hier beheimatet.
Labyrinth Rosegg
Zwischen Schloss und Tierpark Rosegg wurde im Juli 2001 das größte Gartenlabyrinth Österreichs eröffnet. Über 3000 Hainbuchen bilden auf einer Fläche von 2400 Quadratmetern eine Hecke von einen Kilometer Länge. ein Turm im Zentrum dient als Orientierungspunkt. Gleich neben dem Gartenlabyrinth wurde auf einer Fläche von 1,3 Hektar zusätzlich ein Labyrinth im Maisfeld errichtet.
Infos: +43 (0)4274 52357 oder
